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Bandinfos A - E

Al StewartAl Stewart:
Musikrichtung: Folkrock
Geboren: 05. September 1945 in Glasgow
Gitarre spielen lernte er bei Robert Fripp (später "King Crimson") Sein erster Titel erschien 1966 und war nicht erfolgreich.
1975 war er mit dem Album Modern times, produziert von Alan Parsons in den US Charts vertreten.
Alan Parson produzierte auch die beiden erfolgreichsten Alben von Al Stewart:"Year of the Cat (1976) und Time Passages (1978).
Der Erfolg lies nach diesen Alben schnell nach, da Al Stewart nicht sehr Medienwirksam auftrat.
Trotsdem hat er eine große Anzahl an Alben veröffentlicht bis 2010.
Meine Lieblingsalben von Al Stewart sind:
1976: Year of the Cat, 1978: Time Passages, und 1980: 24 Carrots
Vor allem der gute Sound dieser Alben macht sie nach den schönen Musikstücken unbedingt hörenswert.
 Diskografie:
1967: Bedsitter Images, 1969: Love Chronicles, 1970: Zero She Flies, 1972: Orange, 1973: Past, Present & Future
1975: Modern Times, 1976: Year of the Cat, 1978: Time Passages,
1980: 24 Carrots, 1984: Russians & Americans
1988: Last Days of the Century, 1993: Famous Last Words, 1993: To Whom It May Concern 1966 - 1970 (2 CD)
1995: Between the Wars, 2000: Down in the Cellar, 2005: A Beach Full of Shells, 2008: Sparks of ancient light
Live-Alben und Kompilationen
1981: Indian Summer, 1992: Rhymes in Rooms (live), 1996: The Best of Al Stewart - Centenary Collection
2003: The Essential, 2003: On the Border – Best of, 2006: A Piece of Yesterday – The Anthology, 2009: Uncorked (live)
Quelle: Offizielle Homepage und Internet allgemein.
Stand: Juli 2014

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BB Chung King & The BuddaheadsBB Chung King & The Buddaheads:
Musikrichtung: Bluesrock
BB Chung King & The Buddaheads, wurde Anfang der 1990er Jahren in Los Angeles gegründet.
Kopf der Band war und ist der Gitarrist, Liedtexter und Sänger B.B. Chung King (richtige Name: Alan Mirikitani)
B.B. Chung King war anfangs Filmkomponist. Die Band bestand aus immer wechselnden Musikern. Der Fixpunkt war immer Alan Mirikitani.
Bekannt wurde die Band durch die Alben Go For Broke (2000), Mumbo Jumbo (2003) und Howlin’ At The Moon (2004)
Außer der Live in Japan habe ich alle Alben. Meine Lieblingsalben der Band sind: Play Hard und Mumbo Jumbo.
Insgesamt gesehen, ist jedes Album klasse Bluesrock und Freunde dieser Musik sollten von dieser Band auch etwas in ihrer Sammlung haben.
 Diskografie:
1994: Blues Had A Baby, 1993: Live In Japan, 1996: Play Hard, 2000: Go For Broke, 2002: Real,
2003: Mumbo Jumbo, 2004: Howlin’ At The Moon, 2006: Raw, 2011: Wish I Had Everything I Want
2015: Something New. Dieses Album erschien noch kurz vor dem Tod von BB Chung King.
Am 22. Juli 2015 verstarb Alan Mirikitani (BB Chung King) im Alter von 60 Jahren.
Quelle: Internet allgemein
Stand: Februar 2016

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Cosmograf-Robin ArmstrongCosmograf:
Cosmograf ist ein Progressiv - Rock - Projekt unter der Leitung von Robin Armstrong, einem Multi-Instrumentalisten aus Waterlooville, England.
Der Sound erinnert an die großen 70'er Jahre Bands, wie Pink Floyd, Yes und Genesis aber auch und gerade an die aktuellen größen im Prog wie, Porcupine Tree , Muse, Radiohead.
Robin spielt Gitarre, Keyboards , Bass und Schlagzeug und singt. Er produziert mit wechselden Musikern im eigenen Studio "The Trees".
Cosmograf produziert Konzeptalben, weil Robin Armstrong sich nicht dem Zwang unterwerfen möchte, sich auf  Radiotaugliche Sounds und Spielzeiten zu beschränken.

Diskografie:
2008: Freed from the Anguish,
2009: End of Ecclesia
2011: When Age Has Done Its Duty
 
Als Gastmusiker: Bob Dalton ( It Bites ), Steve Thorne, Simon Rogers ( Also Eden ),
Steve Dunn ( Also Eden ), Huw Lloyd-Jones (Unto Us), Lee Abraham ( The Lee Abraham Band ),
Luke Machin ( The Tangent ) und Dave Ware. 

2013: The Man Left In Space,
als Gastmusiker: Nick D’Virgilio  (Spock’s Beard/Big Big Train ),  Dave Meros (Spock’s Beard), Matt Stevens,
Greg Spawton (Big Big Train), Simon Rogers, Steve Dunn ( Also Eden ),  Lee Abraham ( The Lee Abraham Band ),
Luke Machin ( Ex-The Tangent/Maschine ) und Dave Ware.

2014: Capacitor
als Gastmusiker: Nick D’Virgilio, Colin Edwin, Nick Beggs, Andy Tillison, Matt Stevens, and Steve Dunn
Quelle: Offizielle Homepage und Internet allgemein.
Stand: Juli 2014

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Donald FagenDonald Fagen:
Donald Fagen:
Geboren:10. Januar 1948 in New Jersey
Musikrichtung: Irgendwo zwischen Rock, Pop und Jazz
Bekannt wurde Donald Fagen als Sänger und Keyboarder der US-amerikanischen Band Steely Dan.
In Deutschland ist er als Solist nicht so bekannt wie er es verdienen würde.
Donald Fagen ist ein begnadeter Komponist und Soundtüftler. Seine Alben sind alle im Audiophilen Bereich angesiedelt.
Klangtechnisch besonders herrausragend ist seine Produktion, das erste, 1982 erschienene und von Gary Katz produzierte
Konzeptalbum "The Nightfly", das in den USA die Chartplazierung Platz 12 erreichte.
Auf seinen Alben und Touren, auch mit Stelly Dan, hat er immer bekannte Musiker aus der Jazzszene dabei.

Diskografie: Soloproduktionen
Studio-Alben:
1982: The Nightfly
1993: Kamakiriad
2006: Morph the Cat
2012: Sunken Condos
Live-Album:
1991: The New York Rock And Soul Revue – Live At The Beacon
Quelle: Internet allgemein und Wikipedia.
Stand: Juli 2014

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Erik NorlanderErik Norlander:
Photo by Erik Nielsen (November 2012)
Musikrichtung: Progressive Rockmusik
Erik Norlander wurde 1967 in Hollywood, Kalifornien, geboren und ist dort auch aufgewachsen.
Er studierte Jazz und klassische Musik auf mehreren Instrumenten an der Universität, wo er auch mit einem Abschluss in englischer Literatur erlangte.
Er ist erfolgreich als Solokünstler und als Mitglied der Band "Rocket Scientists"
Seine Art auf den Keyboards zu spielen erinnert an Keith Emerson, Rick Wakeman, Patrick Moraz und Jon Lord
Er produziert auch die Alben seiner Frau Lana Lane.




Diskografie: Soloproduktionen
Threshold (1997)
Into the Sunset (2000)
Music Machine (2003, 2CD)
Stars Rain Down (2004)
Seas of Orion (2004)
Live in St. Petersburg (2006, CD and DVD)
Hommage Symphonique (2006)
The Galactic Collective (2010)

Rocket Scientists albums
Earthbound (1993)
Brutal Architecture (1995)
Earth Below and Sky Above: Live in Europe and America (1998)
Oblivion Days (1999)
Revolution Road (2006)
Looking Backward (2007)
Quelle: Offizielle Homepage und Internet allgemein.
Stand: Juli 2014

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